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Sicherheitsingenieur  H.Boenki

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NEWS

 

News vom 21.06.2021

Arbeitsstätte im Fokus: Aktuelle Anforderungen durch SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und Ende des Bestandschutzes für ältere Gebäude

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die aktualisierte SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel verschärft aufgrund der epidemischen Lage einige bestehende Arbeitsstättenregeln (ASR), u. a. die ASR A1.2 "Raumabmessungen und Bewegungsflächen", die ASR 4.1 "Sanitärräume" sowie ASR 4.2 "Pausen- und Bereitschaftsräume".
 
Außerdem ist zum 31.12.2020 der Bestandschutz für ältere Arbeitsstätten gem. § 8 ArbStättV ausgelaufen, d. h. auch für diese Gebäude gelten nun die Vorgaben der ArbStättV, z. B. zu Fluchtwegen, Erste-Hilfe-Räumen etc.
 
Bringen Sie sich zu den aktuellen Regelungen auf Stand und überprüfen Sie die Arbeitsplätze und Räume in Ihrer Arbeitsstätte.

News vom 25.09.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet, Ihren Mitarbeitern die Aushangpflichtigen Gesetze immer in der neuesten Fassung zugänglich zu machen. Deshalb möchten wir Sie darauf hinweisen, dass zahlreiche Änderungen durch die „Corona-Gesetze“ in Kraft getreten sind und Ihre momentane Fassung veraltet ist:

  • Strahlenschutzgesetz (in Kraft seit 26.05.2020)
  • Strahlenschutzverordnung (in Kraft seit 02.04.2020)
  • Arbeitszeitgesetz (zuletzt geändert am 28.03.2020)
  • Infektionsschutzgesetz (zuletzt geändert am 19.05.2020)
  • Arzneimittelgesetz (zuletzt geändert am 28.04.2020)

News vom 25.09.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ständig werden Sie mit neuen Vorschriften oder Arbeitsschutzregeln konfrontiert und die Corona-Krise tut jetzt ihr Übriges dazu. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel z. B., die den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard konkretisiert, soll Ihnen und Ihren Beschäftigten mehr Sicherheit für das Arbeiten während der Corona-Pandemie geben.
 
Daneben bringen auch die TRGS 720 (Gefährliche explosionsfähige Gemische – Allgemeines) und das DGUV Regelwerk mit der DGUV Regel 114-610 (Grün- und Landschaftspflege) etc. wichtige Änderungen mit sich, die Sie kennen müssen.

News vom 24.09.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
aufgrund der epidemischen Lage wurde das geltende ArbSchG durch den Arbeitsschutzstandard und die im August 2020 veröffentlichte SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel konkretisiert und verschärft.
 
Als Verantwortliche/r für Arbeitsschutz stehen Sie vor der Herausforderung, die neuen Vorgaben auch bei einem sich ändernden Infektionsgeschehen stets zu verfolgen und daraus die richtigen Schutzmaßnahmen abzuleiten.
 
Eine enge Abstimmung mit dem Betriebsarzt und den zuständigen Gesundheitsämtern ist dabei besonders wichtig. Im Zuge von vermehrtem Homeoffice müssen Sie zudem auch psychische Belastungsfaktoren stärker in den Gefährdungsbeurteilungen berücksichtigen.
 
Damit Sie zu den rechtlichen Vorgaben im Gesundheitsschutz auf dem aktuellen Stand bleiben und dazu passende Handlungsempfehlungen zur direkten Umsetzung im Betrieb erhalten, stehen wir Ihnen unterstützend zur Seite.

News vom 17.09.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
das Mutterschutzgesetz (MuSchG) hat strenge Vorgaben, um schwangere und stillende Beschäftigte zu schützen. Dies bedeutet für Sie besondere Vorsicht, denn unnötige Fehler können schmerzhafte Bußgelder nach sich ziehen. So muss für jeden Arbeitsplatz eine aktuelle Gefährdungsbeurteilung vorliegen, auch wenn momentan keine schwangere oder stillende Frau bei Ihnen arbeitet. Verstoßen Sie gegen diese Pflicht (§ 32 Abs. 1 Nr. 6 MuSchG) kann das ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro bedeuten. Werden Ruhezeiten und Schutzfristen nicht korrekt gewährt, dann können sogar bis zu 30.000 Euro anfallen (§ 32 Abs. 2 MuSchG).
 
Damit Sie diese und weitere Anforderungen aus dem MuSchG erfüllen und auch bei der Elternzeit nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) rechtssicher vorgehen, stehen wir Ihnen unterstützend zur Seite.

News vom 15.09.2020

Ende der Übergangsfrist: Ab dem 01.01.2021 müssen Aufzugsanlagen über ein Zweiwege-Kommunikationssystem verfügen!

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
bestimmte Aufzugsanlagen zählen laut Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) zu sog. überwachungsbedürftigen Anlagen. Darunter fallen Lastenaufzüge, Bauaufzüge und Personenaufzüge. Für sie gibt es gesonderte Vorschriften, z. B. bzgl. der Prüffristen und technischen Ausstattung. Bis Ende des Jahres müssen Aufzugsanlagen gem. § 24 BetrSichV Abs. 2 im Fahrkorb mit einem Zweiwege-Kommunikationssystem nachgerüstet werden, falls noch nicht vorhanden. Aufzugsanlagen ohne Personenbeförderung sind als Arbeitsmittel definiert. Auch hier legt die BetrSichV Vorschriften fest, um die Arbeitssicherheit im Umgang mit ihnen zu gewährleisten. Damit Sie wissen, welche Vorschriften für die Verwendung von Aufzugsanlagen und Arbeitsmitteln gelten und wie Sie diese korrekt umsetzen, gibt es das Praxishandbuch.